IQ Prozesskette

Die sogenannte Prozesskette zur beruflichen Integration stellt einen idealtypischen Verlauf für eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund dar. Die Prozesskette wurde im Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ entwickelt und dient vielen der Thüringer Teilprojekte als theoretische Basis.

Es sind insgesamt fünf Phasen für den beruflichen Integrationsprozess definiert. Zu jeder dieser fünf Phasen lassen sich verschiedene Angebote von Akteuren der Integrationsarbeit zuordnen. Dieses System ermöglicht nicht nur ein höheres Maß an Transparenz zu bestehenden einzelnen Integrationsangeboten, sondern auch eine genauere Abstimmung der Angebote aufeinander. Im Ergebnis können Ratsuchende schnell ein auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmtes, passgenaues Unterstützungsangebot erhalten, was wiederrum den Prozess einer schnellen beruflichen Integration begünstigt.

Die einzelnen Phasen der Prozesskette bauen theoretisch auseinander auf, müssen jedoch nicht in der vorgegebenen Reihenfolge umgesetzt werden. Je nach Status und aktuellem Bedarf der betreffenden Person, kann in jeder Phase eingestiegen und entsprechend weitere notwendige Phasen angeschlossen werden. Funktionierende Prozessketten stärken die Handlungsfähigkeit und Motivation von Ratsuchenden sowie Beratern und ermöglichen dadurch eine schnelle Kommunikation und bedarfsorientiertes Handeln.

Im Folgenden stellen wir die einzelnen Phasen der Prozesskette vor:

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Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V.

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07743 Jena

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